Ich freue mich, dass du dir Zeit nimmst, mich kennenzulernen.

 

Eine unbändige Neugier auf die Welt und alles, was uns umgibt, begleitet mich schon seit jungen Jahren. Dies zog mich mit neunzehn Jahren in nahe und ferne Länder: zum Leben, Arbeiten, Reisen und Studieren. Einen richtigen Sinn in meinem Leben habe jedoch nie wirklich verspürt oder das Gefühl gehabt irgendwo richtig angekommen zu sein.  Damit auseinandergesetzt habe ich mich nicht – bis ich 2013 von einem Auto angefahren wurde. Diese Erfahrung hat mich sehr erschüttert. Wegen der Folgen hatte ich sehr viel Zeit, über mich und mein Leben intensiv nachzudenken, und ich stellte mir Fragen, die ich mir vorher nie gestellt hatte: Und wenn du gestorben wärst? Wäre das alles gewesen in deinem Leben? Da muss es doch noch mehr geben!?

 

Warum bist du eigentlich hier?

 

Ich geriet in eine regelrechte Sinnkrise und stellte mein gesamtes Leben infrage. Ich fing damit an, mich intensiv mit mir selbst zu beschäftigen. In dieser Zeit bin ich auf die Glücksforschung gestoßen. Die Inhalte haben mich total fasziniert und gleichzeitig war ich verwundert, dass so wenige Menschen sie kannten. Ebenfalls entdeckte ich die Meditation für mich. Das alles war der Beginn der schönsten Reise, die ich jemals angetreten habe.

 

Die Reise zu mir selbst

 

Seitdem haben sich viele positive Veränderungen ergeben- schöner und nachhaltiger als alles andere, was ich jemals kennenlernen durfte. Rückwirkend betrachtet kann ich heute sagen: Meine größte Krise war mein größtes Glück. Nicht nur, dass ich mich selbst neu entdeckt habe, diese Erfahrung führte mich auch zu dem, was ich heute aus Leidenschaft und Überzeugung tue: das Glück erforschen – zusammen mit anderen. Was mich an dem Thema so fasziniert, ist, dass es so umfassend, bunt und individuell ist, wie jeder einzelne Mensch selbst- und Menschen und ihre Geschichten interessieren mich am meisten. Denn von einer Sache bin ich überzeugt:

 

In jedem Menschen steckt eine besondere Gabe und ein besonderes Geschenk.

 

Dieses wartet nur darauf, entdeckt zu werden. Das möchte ich von Herzen unterstützen. Zudem möchte ich Mut machen und aufzeigen, dass jedes Unglück in Wahrheit ein Segen und eine Chance sein kann. Und vor allem: Glücklich sein ist erlernbar – wenn man bereit ist, die Verantwortung dafür zu übernehmen. Es ist ein stetiger Lernprozess. Step by Step. Immer wieder aufs Neue – für jeden von uns. Und er ist wunderschön:

 

Neues ausprobieren, über sich selbst hinauswachsen, Dinge und Ansichten über Bord werfen, sich seinen Ängsten stellen, Ziele und Visionen entwickeln, Entscheidungen treffen, die vielleicht nicht jeder nachvollziehen kann, dem Ungewissen vertrauen, mutig sein, auf die Nase fallen, aufstehen, lachen, innehalten, Werten treu bleiben und manchmal untreu werden. Und das alles, um sich immer wieder aufs Neue selbst zu erfahren und zu staunen – über sich selbst und das Leben.

 

Ist es letztendlich nicht egal, was wir tun und wo wir landen, solange wir bei uns selbst landen?

 

Sind nicht jeder Weg und jeder Stolperstein dorthin es wert? Und so individuell wie dieser Weg für jeden einzelnen von uns aussehen mag, so wichtig ist es, ihn überhaupt anzutreten. Dann führen alle Wege zurück zu uns selbst und somit zu unserem ganz persönlichen Glück.

 

Deine Magdalena

 

 

„Die einzige Arbeit, die auf Dauer wirklich lohnend ist, ist die Arbeit an sich selbst“.

(Friedrich Nietzsche, 1844-1900)

 

 

Meine Vita:

  • Beratung im Gesundheits- und Sozialwesen, Schwerpunkt: psychische Gesundheit und Empowerment (Bachelor of Arts), Bielefeld
  • Soziale Arbeit/Sozialpädagogik in internationaler Perspektive (Master of Arts), Köln
  • Weiterbildung Glück am Fritz- Schubert- Institut bei dem Glücksforscher Dominik- Dallwitz Wegner (lfd.), Berlin
  • Ausbildung zur Meditationslehrerin bei Karsten Spaderna (i.A.), Düsseldorf
  • 5 Jahre Berufserfahrung als Bildungsreferentin, Seminarleiterin & Eventmanagerin
  • Lebenserfahrung in Polen, Deutschland, Spanien und Israel/Palästina

 

 

Meine Antitalente:

Smalltalk, es verbergen, wenn ich auf etwas keine Lust habe, mich auf eine einzige Sache fokussieren, Spülen, Details wahrnehmen, meine Interessen zurückstecken, lange im Voraus planen, Routineaufgaben erledigen, autoritäre Meinungen und Konventionen aushalten

 

Woran ich glaube:

an Selbstverantwortung, an Gemeinschaft, an die Gegenwart, an die Natur, an die Macht der Gedanken und

des Unterbewusstseins, an Humor, an Wandel, an Ziele, an zwei Seiten einer Medaille, an mich selbst

 

Woran ich nicht glaube:

An die Rente, an Zufall, an den richtigen Zeitpunkt, den Großteil der Inhalte der (Mainstream-) Medien, an einen einzigen Trampelpfad

 

Was mir fehlt:

Ein bisschen mehr Sonne und Meer, mehr lachende Menschen, Blinddarm, Mandeln und ein kleines Stückchen von meinem Schneidezahn (R. I. P.)

 

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